In dieser Folge werden wir ausnahmsweise zur „LeseEcke“ und stellen vier interessante Bücher vor.
Die absurde moderne Arbeitswelt, eine albanische Familiensaga, indische Lebenswelten und die digitale Herausforderung – das sind die Themen der Bücher. Vier Fachleute haben sie beim „politisch-literarischen Quartett“ in der Bücherei Wien-Wieden besprochen.
Unser Veranstaltungsformat gibt es bereits seit 2015 und die Idee dahinter ist es, politische Literatur spielerisch zu vermitteln.
Am Welttag des Buches und im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung fand das Quartett mit folgenden Gästen und Büchern statt:
Fahim Amir (Autor und Universitätsprofessor für Philosophie)
Arundhati Roy: Meine Zuflucht und mein Sturm. Fischer Verlag: Frankfurt/Main 2025
Jana Volkmann (Schriftstellerin und Lehrende)
Hiroko Oyamada: Die Fabrik. Rowohlt: Hamburg 2026
Helmut Peissl (Geschäftsführer von COMMIT)
Roberto Simanowski: Digitale Revolution und Bildung. Für eine zukunftsfähige Medienkompetenz. Beltz Juventa: Weinheim 2021
Sonja Luksik (Moderation / wissenschaftliche Mitarbeiterin der ÖGPB)
Lea Ypi: Aufrecht. Überleben im Zeitalter der Extreme. Suhrkamp: Berlin 2025