Veranstaltungsarchiv

  • (22.06.2022 bis 23.06.2022, 10:00 - 17:00 Uhr)

    22.-23. Juni 2022, migrare, Linz

     

    Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit migrare - Zentrum für MigrantInnen OÖ


    Workshopleitung:
    Sonja Luksik, MA: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Politikwissenschafterin
    Dr. Hakan Gürses: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Philosoph

    Zielgruppe:
    Erwachsenenbildner*innen, Trainer*innen, Mitarbeiter*innen von NGOs

    Termin:
    Mi., 22. Juni 2022, 10:00 bis 18:00 Uhr
    Do., 23. Juni 2022, 9:00 bis 17:00 Uhr

    Ort:
    migrare - Zentrum für MigrantInnen OÖ
    Bulgariplatz 12/4. Stock, 4020 Linz

    Teilnahmegebühr: Euro 60,-

    Max. Teilnehmer*innenzahl: 20

    Anmeldung:
    migrare - Zentrum für MigrantInnen OÖ
    office@migrare.at

    Der Workshop ist mit 1,0 ECTS im Rahmen der wba akkreditiert.
    Weiterbildungsakademie Österreich

     

  • (10.06.2022, 09:00 bis 18:00 Uhr)

    10. Juni 2022, WIENXTRA, Wien

     

    Eintägiger Workshop der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit dem WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik (WIENXTRA-IFP)

    Planspiele und partizipative Konferenzsimulationen ermöglichen den Teilnehmer*innen ein vertieftes Verständnis von Politik aus der Innensicht der handelnden Akteure. Auf der Basis eines realen oder teilrealen Entscheidungsprozesses kommen die Lernenden zu eigenständigen und nachvollziehbaren Lösungen. Der spielerische Aspekt stellt eine wichtige Komponente dar, die Methode ist aber keine reine „Spaßmethode“. Planspiele und Simulationen trainieren aktiv Partizipation und Interessenwahrnehmung für reales Handeln und tragen zu einem besseren Verständnis komplexer gesellschaftspolitischer Zusammenhänge bei.

    Die Europäische Union zählt sich zu den Vorreitern in der Klimapolitik. Das Ziel ist u. a. eine CO²-reduzierte Wirtschaft. Aber das Ganze ist kompliziert. Nicht nur innerhalb der EU prallen unterschiedliche Interessen aufeinander, auch internationale Partner müssen angehört und berücksichtigt werden. Auf den Welt-Klimagipfeln und ihren Vorbereitungstreffen muss jedoch auch eine Entscheidung gefällt werden, um eine Klimakatastrophe abwenden zu können. Das Planspiel „Energie Macht Klima“ des CIVIC-Instituts für internationale Bildung simuliert die Vorbereitungen der EU auf internationale Klimaverhandlungen. Die Teilnehmer*innen suchen in diesem Rahmen eine gemeinsame europäische Position. Neben der Durchführung des Planspiels wird im Rahmen des eintägigen Workshops auch eine Multiplikator*innen-Schulung zu dieser Methode angeboten.

    Der Workshop besteht aus folgenden Teilen: 

    • Vorstellungsrunde und Warm-up: Aktivierende Methode
    • Kurze Einführung in die Lehr- und Lernmethode „Planspiel / Simulation“ sowie in die Thematik des anschließend durchzuführenden Planspiels
    • Durchführung des Planspiels „Energie Macht Klima“
    • Auswertung des Planspiels
    • Multiplikator*innen-Schulung: Lehr- und Lernmethode „Planspiel“ unter der Lupe
      • Methodik – pädagogische, inhaltliche und psychologische Aspekte; Zielgruppen und Lernziele, Verteilung von weiteren Materialien zum Selbststudium
      • Ablauf und Phasen eines Planspiels
      • Organisatorische Aspekte – Organisation, Strukturfunktion, Motivation, Beobachten, Eingreifen, Auswerten
      • Diskussion und Beantworten von Fragen der Teilnehmer*innen
    • Auswertung des Workshops


    Workshopleitung:

    Dr. Dionisi Nikolov: Studium der Slawistik und Volkswirtschaftslehre. Lektor, Trainer, Planspielleiter und Moderator im Themenbereich der EU-Politik, Zivilgesellschaft und Förderung demokratischer Prozesse. Seit 2015 bei CIVIC GmbH – Institut für internationale Bildung, Projektkoordinator Österreich (www.civic-institute.eu). Externer Trainer der ÖGPB.

    Benedikt Müschenborn, B.A.: Studium der Geschichte und Philosophie, aktuell Masterstudium der Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum. Trainer, Moderator und Autor im Themenbereich der EU-Politik(didaktik). Seit 2018 bei der CIVIC GmbH – Institut für internationale Bildung tätig, Projektleiter für Veranstaltungen in Deutschland und international (www.civic-institute.eu). Externer Trainer der ÖGPB.

    Zielgruppen:
    Erwachsenenbildner*innen, Trainer*innen, Multiplikator*innen

    Termin:
    Fr., 10. Juni 2022, 9:00 bis 18:00 Uhr

    Ort:
    WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik
    Albertgasse 35/II, 1080 Wien

    Teilnahmegebühr: Euro 32,00

    Max. Teilnehmer*innenzahl: 22

    Anmeldung (bis 1. Juni 2022):
    WIENXTRA
    T 01 4000-83 415
    ifp@wienxtra.at
    Online-Anmeldung

    Der Workshop ist mit 0,5 ECTS im Rahmen der wba akkreditiert.
    Weiterbildungsakademie Österreich

     

  • (07.06.2022 bis 08.06.2022, 09:30 - 17:30 Uhr)

    7.-8. Juni 2022, WIENXTRA, Wien


    Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit
    WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik.

    Workshopleitung:
    Mag. Helmut Peissl, Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt; Leitung von Studien zum nichtkommerziellen Rundfunk in Österreich und Europa mit Schwerpunkt auf Medien und Mehrsprachigkeit, Lebensbegleitendes Lernen und Public Value, leitet seit 2010 das Community Medien Institut COMMIT (www.commit.at); externer Trainer der ÖGPB
    Mag. Simon Olipitz, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien und Medienmanagement an der FH St. Pölten. Leitet Radioworkshops für unterschiedliche Zielgruppen. Seit 2017 Mitarbeiter von COMMIT; externer Trainer der ÖGPB

    Zielgruppe:
    Erwachsenenbildner*innen, Trainer*innen, Multiplikator*innen

    Ort:
    WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik
    Albertgasse 35/II, 1080 Wien

    Teilnahmegebühr: Euro 56,-

    Max. Teilnehmer*innenzahl: 18

    Anmeldung:
    WIENXTRA
    T 01 4000-83 415
    ifp@wienxtra.at
    Online-Anmeldung

    Der Workshop ist mit 1,0 ECTS im Rahmen der wba akkreditiert.
    Weiterbildungsakademie Österreich

     

  • (01.06.2022 bis 03.06.2022)

    1.-3. Juni 2022, AK Wien Bildungszentrum

     

    Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit Amnesty Academy und der AK Wien

    Workshopleitung:
    Sonja Luksik: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
    Hakan Gürses: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
    Jens Keßler: Amnesty Academy

    Zielgruppe:
    Erwachsenenbildner*innen, Trainer*innen, Mitarbeiter*innen von NGOs

    Termin:
    Mi., 1. Juni 2022, 9.00 bis 17.00 Uhr
    Do., 2. Juni 2022, 9.00 bis 17.00 Uhr
    Fr., 3. Juni 2022, 9.00 bis 13.00 Uhr

    Ort:
    AK Wien Bildungszentrum
    Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien

    Teilnahmegebühr: Euro 60,-

    Max. Teilnehmer*innenzahl: 20

    Anmeldung (bis 25. Mai 2022):
    Amnesty International Österreich
    T 01 78008
    office@amnesty.at
    Online-Anmeldung

    Der Workshop ist mit 1,0 ECTS im Rahmen der wba akkreditiert.
    Weiterbildungsakademie Österreich

     

  • (16.05.2022, 13:00 bis 18:00 Uhr)

    16. Mai 2022, Bildungshaus St. Hippolyt, St. Pölten


    Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) und des Forum Erwachsenenbildung Niederösterreich (FEN) in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesregierung und dem Katholischen Bildungswerk der Diözese St. Pölten

    Referent*innen:
    Mag.a Rahel Baumgartner: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Sozialpädagogin, Kultur- und Sozialanthropologin
    Dr. Hakan Gürses: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Philosoph

    Zielgruppe:
    In der (politischen) Erwachsenenbildung tätige Personen, Mitarbeitende in FEN-Einrichtungen, Projekteinreicher*innen bei der ÖGPB, Interessierte

    Ort:
    Bildungshaus St. Hippolyt
    Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten

    Keine Teilnahmegebühr.

    Teilnehmer*innenzahl:
    max. 40 Teilnehmer*innen

    Anmeldung:
    Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
    T 01 504 68 58
    gesellschaft@politischebildung.at

    Das FEN lädt um 12:00 Uhr zu einem kostenlosen gemeinsamen Mittagessen im Bildungshaus St. Hippolyt ein. Um Bekanntgabe bei der Anmeldung wird gebeten.

     

  • (05.05.2022, 18:30 bis 21:00 Uhr)

    5. Mai 2022, Bücherei Wieden, Wien

     

    Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit den Stadt Wien-Büchereien / Zweigstelle Bücherei Wieden im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2022

    Vier „Berufsleser*innen“ stellen vier Bücher aus verschiedenen Sparten der politischen Literatur vor. Hauptthesen, Bezug zur politischen Bildung sowie sachliche Kritik bilden die Eckpunkte der jeweiligen Buchbesprechung, welche durch die Diskussion der Referent*innen fortgesetzt und durch Wortmeldungen des Publikums inhaltlich vertieft wird.

    Dem legendären „Literarischen Quartett“ nachempfunden, versucht das politisch-literarische Quartett aktuelle politische Bücher ebenso spielerisch zu vermitteln wie die berühmten „ungelesenen Klassiker“.

    Das Quartett:

    Sabine Aydt (freie Wissenschafterin und Vortragende) – Asal Dardan: Betrachtungen einer Barbarin. Hamburg: Hoffmann & Campe 2021
    www.hoffmann-und-campe.de/products/53977-betrachtungen-einer-barbarin

    Melinda Tamás (Trainerin, Forscherin, Lehrende für politische Bildung) – Masha Gessen: Leben mit Exil. Über Migration sprechen. Berlin: Suhrkamp 2020
    www.suhrkamp.de/buch/masha-gessen-leben-mit-exil-t-9783518127438

    Ilker Ataç (Politikwissenschafter, Hochschule Fulda und Uni Wien) – Stuart Hall: Vertrauter Fremder. Ein Leben zwischen zwei Inseln. Hamburg: Argument 2020
    www.argument.de/produkt/stuart-hall-vertrauter-fremder-ein-leben-zwischen-zwei-inseln/

    Hakan Gürses (Moderation / Philosoph, wissenschaftlicher Leiter der ÖGPB) – Eva Menasse: Dunkelblum. Köln: Kiepenheuer & Witsch 2021
    www.kiwi-verlag.de/buch/eva-menasse-dunkelblum-9783462047905

    Termin:
    Do., 5. Mai 2022, 18:30 bis 21:00 Uhr

    Ort:

    Bücherei Wieden
    Favoritenstraße 8 (Eingang Paulanergasse 1), 1040 Wien

    Freier Eintritt. Keine Anmeldung erforderlich.

     

  • (27.04.2022 bis 28.04.2022, 09:30 - 17:00 Uhr)

    27.-28. April 2022, Fachhochschule des BFI Wien


    Ein Multiplikator*innen-Workshop der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung in Kooperation mit der Fachhochschule des BFI Wien im Rahmen des Projekts „Diversität und Soziale Kohäsion in der Europäischen Union.

    Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung 2022 statt.

    Vielfalt, Diversity, Verschiedenheit, Differenz, interkulturell, transkulturell – die letzten Jahrzehnte brachten Begriffe mit sich, die allesamt auf den aktuellen Zustand der nationalstaatlich verfassten Gesellschaften verweisen, dass diese nämlich entgegen der seit Jahrhunderten währenden Annahme keineswegs kulturell homogene, sozial einheitliche Gebilde darstellen. Im Gegenteil scheint Diversität deren gegenwärtiges Wesensmerkmal zu sein. Dieser Befund geht in die Frage über: Wie sollen wir mit der Diversität umgehen, damit einerseits Grundwerte wie Gleichheit und Gerechtigkeit nicht verletzt werden, andererseits aber das soziale Gefüge nicht auseinanderbricht?

    Bevor sich die Öffentlichkeit dieser Frage annimmt und in partizipativen Debatten nach Antworten sucht, muss freilich der erste Schritt erfolgt sein – das Anerkennen und Bewusstwerden des Befundes selbst, dass nämlich unsere Gesellschaften durch Diversität gekennzeichnet sind. Davon sind wir allerdings noch weit entfernt. Verschiedenheit wird heute im öffentlichen Kontext eher als Problem begriffen und dargestellt. In den meisten Medien kommen „fremde Kulturen“ und „abweichende Lebensstile“ als Gefahr oder Skandal vor. Vor allem (aber nicht nur) rechtspopulistische Parteien und Politiker*innen rufen zur Abwehr gegen die „Überfremdung“ auf und vermitteln ein reaktionäres Bild von „Differenzen“, etwa in Gender-Verhältnissen. Der Stammtisch seinerseits dient zugleich als Schmiede und Vortragsbühne für menschenfeindliche Parolen ...

    Bildung, zumal politische Bildung, kann dazu beitragen, diesem Prozess der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ Einhalt zu gebieten. Ideologien, die nicht nur Inhalte transportieren, sondern auch Affekte und Emotionen hervorrufen, kann jedoch ein aufklärerischer Gegendiskurs in der Bildung nicht allein aufhalten. Es bedarf besonderer didaktischer Anstrengungen, Diversität als Wesensmerkmal unserer Gegenwart bewusst zu machen, gerechte und friedliche Formen des Umgangs mit Verschiedenheit herauszuarbeiten und mit erprobten Strategien den „Stammtischparolen“ Paroli zu bieten. Der Workshop stellt dafür einen Raum bereit.

    Entlang folgender Arbeitsschritte wird der Workshop durchgeführt:

    • Kennenlernen anhand einer Übung
    • Aktivitäten zur Konfrontation mit den Fragen: kollektive Identitäten / Chancengleichheit / strukturelle Hindernisse & Diskriminierungen
    • Input: Differenz / Identität / Gleichheit / Diskriminierung
    • Gemeinsame Definition von „Stammtischparolen“ (STP) & Sammeln von diesen
    • Simulationen anhand gemeinsam ausgewählter STP
    • Strategien und Argumente gegen STP
    • Input: Vorurteile, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, kognitive Dissonanz
    • Auflistung der Umgangsformen mit Diversität und Differenz
    • Leitbild für eine differenzbewusste (politische) Bildung und deren Methoden zur Umsetzung und Vermittlung.


    Workshopleitung:

    Sonja Luksik, MA, Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Politikwissenschafterin, Trainerin

    Dr. Hakan Gürses, Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Philosoph, Trainer

    Prof.in (FH) Dr.in Stefanie Wöhl, Jean Monnet Chair "Diversity and Social Cohesion in the European Union” an der FH des BFI Wien

    Zielgruppe:

    Studierende und Lehrende der FH; Lehrer*innen und Erwachsenenbildner*innen und NGO-Mitarbeiter*innen


    Termin:

    Mi., 27. April 2022, 9:30 bis 17:00 Uhr
    Do., 28. April 2022, 9:30 bis 17:00 Uhr

    Ort:

    Fachhochschule des BFI Wien
    Wohlmutstraße 22, 1020 Wien

    Für Getränke und Knabbereien ist gesorgt. Es gelten die zum Veranstaltungstermin gültigen Covid-19-Bestimmungen.

    Max. Teilnehmer*innenzahl: 25

    Die Teilnahme ist kostenlos.

    Anmeldung (bis 20. April 2022):

    Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB)
    T +43 1 504 68 58
    gesellschaft@politischebildung.at

    Mit freundlicher Unterstützung des EU ERASMUS+ Jean-Monnet-Professur-Programms

     

  • (16.03.2022 bis 17.03.2022)

    16.-17. März 2022, online

     

    Workshopleitung:
    Dr. Hakan Gürses: Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung, Philosoph

    Zielgruppe:
    Erwachsenenbildner*innen, Trainer*innen, Mitarbeiter*innen von NGOs

    Termin:
    Mi., 16. März 2022, 9:00 bis 17:00 Uhr
    Do., 17. März 2022, 9:00 bis 12:00 Uhr

    Neben diesen Online-Präsenzzeiten ist auch eine Selbstlern-Einheit eingeplant.

    Der Workshop wird online via Zoom abgehalten. Details dazu werden rechtzeitig bekannt gegeben.

    Teilnahmegebühr: Euro 60,-

    Anmeldung (bis 14. März 2022):
    Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
    T 01 504 68 58
    gesellschaft@politischebildung.at

    Der Workshop ist mit 1,0 ECTS im Rahmen der wba akkreditiert.
    Weiterbildungsakademie Österreich

     

  • (15.12.2021, 10:00 bis 13:00 Uhr)

    Info und Beratung für Wiener Bildungseinrichtungen und NGOs
    15. Dezember 2021, online


    Die Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung – ÖGPB, die Fachorganisation für politische Bildung im Bereich der Erwachsenenbildung, freut sich, mitteilen zu können, dass ihr das Bundesland Wien ab Jänner 2022 als Mitglied beitreten wird. Somit sind alle neun Bundesländer in der ÖGPB vertreten.

    Dadurch wird nicht nur die Bildungsarbeit der ÖGPB, sondern die gesamte politische Erwachsenenbildung in Österreich aufgewertet und gestärkt. Das bedeutet zudem: Ab 2022 können Erwachsenenbildungseinrichtungen und weitere Organisationen mit Bildungsangeboten auch mit Sitz in Wien an der jährlichen Ausschreibung teilnehmen und für die Förderung ihrer Projekte im Bereich der politischen Erwachsenenbildung ansuchen. 

    Angesichts dieser erfreulichen Entwicklung bietet die ÖGPB zwei Info- und Beratungs-Termine an. Im Rahmen der dreistündigen Online-Veranstaltung haben Vertreter*innen der interessierten Einrichtungen die Möglichkeit, sich über politische Erwachsenenbildung, Projektentwicklung und vor allem die formalen und inhaltlichen Auflagen der Projektförderung mit dem Bildungsteam der ÖGPB auszutauschen. Die Info- und Beratungsveranstaltung wird Inputs und gemeinsame Aktivitäten ebenso umfassen wie die Beantwortung von allfälligen Fragen.

    Referent*innen:
    Mag.a Rahel Baumgartner: Sozialpädagogin, Kultur- und Sozialanthropologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung
    Dr. Hakan Gürses: Philosoph, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung

    Online-Termin:
    Mi., 15. Dezember 2021, 10 bis 13 Uhr

    Die Veranstaltung wird online in Zoom stattfinden. Der entsprechende Link wird nach der Anmeldung an die Teilnehmer*innen zugeschickt.

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

    Anmeldung (bis 13. Dezember 2021):
    Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung
    T 01 504 68 58
    gesellschaft@politischebildung.at

    Weitere Informationen: www.politischebildung.at/projektfoerderung/ausschreibung/

  • (02.12.2021, 19:00 Uhr)

    Vortrag, 2. Dezember 2021, online


    Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe
    „… das Gerücht über die Juden“ der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Wien und dem Depot

    Die Vortragende erhob in ihrer 2020 abgeschlossenen Studie­­ unter 330 Jugendlichen Vorstellungen über Jüdinnen und Juden – nicht nur antisemitische, sondern auch positiv-empathische und unvoreingenommene. Mittels eines qualitativen Auswertungsverfahrens konnten neben klaren Haltungen auch Ambivalenzen und Differenzierungsversuche in den Antworten sichtbar gemacht werden. Grenzen zwischen antisemitischen und nicht-antisemitischen Aussagen sind häufig nicht klar zu ziehen. Außerdem schließen positive und negative Bilder über Jüdinnen und Juden einander nicht immer aus. Auf Basis der erhobenen Daten stellt sich auch die Frage, ob die Auseinandersetzung mit dem Holocaust unmittelbar vor Gegenwartsantisemitismus „schützt“.

    Bernadette Edtmaier, 2020 Promotion am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg, freiberufliche Historikerin.

    Konzept & Realisierung:
    Sonja Luksik, Hakan Gürses (ÖGPB), Adina Seeger, Verena Schrom (JMW)

    Dieser Vortrag findet online via Zoom statt. (Link wird nach Anmeldung via E-Mail verschickt)

    Keine Teilnahmegebühr. Um Anmeldung unter events@jmw.at wird gebeten.

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